Sieben Personen erhielten Urteile wegen Drohungen gegen den Regisseur der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2024.


Urteile wegen Drohungen gegen den Regisseur der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Paris
In Paris hat das Gericht Urteile gegen Personen gefällt, die dem Regisseur der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele gedroht haben. Das Gericht sprach sieben Personen bedingte Strafen und Geldstrafen wegen Cybermobbing gegen Regisseur Tom Jolly aus. Einige von ihnen erhielten eine Bewährungsstrafe, und jeder von ihnen muss auch jeweils einen Euro Schadensersatz zahlen.
„Viele haben das Gefühl der Straflosigkeit, wenn sie im Affekt beleidigende Nachrichten senden. Wir wissen, dass es zu körperlichen Übergriffen kommen kann“, sagte der Staatsanwalt.
Darüber hinaus wurden zwei Personen die Konten in sozialen Netzwerken gesperrt. Das Gericht forderte außerdem für alle Angeklagten bedingte Strafen von 3 bis 8 Monaten. Die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele fand am 26. Juli 2024 statt.
Aktualisierungen zum Programm der Olympischen Spiele 2028
Bei den nächsten Olympischen Spielen in Los Angeles 2028 müssen sich die Athleten auf Veränderungen vorbereiten. Frauen werden erstmals die Anzahl der Athleten bei den Olympischen Spielen übersteigen, und es werden sechs neue gemischte Disziplinen in das Programm aufgenommen.
Das IOC hat beschlossen, dass Frauen 5333 Plätze erhalten, während Männer 5167 Plätze erhalten. In einigen Sportarten, wie Fußball und Wasserball, wird es mehr Mannschaften und zusätzliche Gewichtskategorien geben. Auch neue Wettbewerbe im Küstenrudern und Sportklettern werden ins Programm aufgenommen.
Die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles werden voraussichtlich die vielfältigsten und aufregendsten für Zuschauer und Teilnehmer sein.
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